Die Service Stelle gesunde Schule der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) verleiht die Plakette an (Volks-) Schulen, die folgende Qualitätskriterien in ihrer Schule etabliert haben:
- Ein Gesundheitsförderungsteam wurde an der Schule installiert. Es besteht aus 2 bis 5 Personen und einem Gesundheitsförderungskoordinator/einer Gesundheitsförderungskoordinatorin, der/die die Gesundheitsbelange der Schule koordiniert
- Selbstbewertung & Bestandsaufnahme: Die „Gesunde (Volks-)Schule“ hat eine IST-Analyse durchgeführt, um Informationen über den Entwicklungsstand der Gesundheitsförderung an der Schule zu erhalten
- Die Jahresplanung (ein- oder mehrjährig) und die gesundheitsfördernden Maßnahmen der „Gesunden (Volks-)Schule“ orientieren sich an den Prinzipien der Gesundheitsförderung
- Die geplanten Gesundheitsförderungsmaßnahmen zielen sowohl auf eine Änderung des Verhaltens (der Schulpartner/Schulpartnerinnen) als auch der Verhältnisse (Rahmenbedingungen der Schule) ab
- Ganzheitlichkeit: Gesundheit wird als körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden definiert, das durch individuelle, soziale und gesellschaftliche Hintergründe beeinflusst wird
- Partizipation & Empowerment: Alle im Umfeld Schule tätigen Personen werden eingebunden, um dadurch die Möglichkeiten zur Ausschöpfung der vorhandenen Gesundheitspotentiale und zur Selbstbestimmung zu vergrößern
- Vernetzung: Die „Gesunde (Volks-)Schule“ ist interessiert am Austausch mit anderen Schulen und regionalen Partnern
- Nachhaltigkeit: Gesundheitsförderung wird im Schulalltag verankert , um das Schulleben nachhaltig zu beeinflussen
- Dokumentation: Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge werden durch eine begleitende Dokumentation für Folgeprojekte nutzbar gemacht
- Die Schule hat bereits mindestens ein Schuljahr am Programm „Gesunde (Volks-) Schule“ teilgenommen
Ausgezeichnete GOLD-Projektschulen